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Vier Medaillen für

die heimische Crew

Armin von Helden vom LC Phönix Geilenkirchen hat bei der Deutschen Leichtathletik-Meisterschaft der Jungsenioren im ostdeutschen Zittau Silber und Bronze geholt. Im Weitsprung belegte der 47-Jährige vom LC Phönix Geilenkirchen Platz zwei Er sprang 6,09 Meter, der Sieger 6,52 Meter. Im Hochsprung holte er mit 1,68 Meter Bronze.

Norbert Borgmann konnte seine dritte und vierte Medaille auf Bundesebene in diesem Jahr verbuchen. Zunächst belegte der 45-Jährige vom TV 1860 Erkelenz über 5000 Meter Platz drei. Mit der Saisonbestzeit von 16:27,63 Minuten musste er die Hoffnungen auf Silber erst kurz vor dem Ziel begraben, war der Zweitplatzierte doch nur 62 Hundertstel schneller. 24 Stunden später sprang auch über 1500 Meter Platz drei heraus. Hier steht der Saisonrekord nun bei 4:18,45 Minuten. Zwei Sekunden fehlten an Sieg und Vize-Titel. Damit bestätigte Norbert Borgmann seine kontinuierlich ansteigende Form eindrucksvoll. Zu Beginn des Jahres hatte er bei der Deutschen Cross-Meisterschaft Silber geholt, zwei Wochen zuvor bereits Hallen-Bronze über 3000 Meter. Saisonziel ist die Senioren-Weltmeisterschaft Anfang September im italienischen Riccione. Dort plant der Versicherungs-Fachmann einen Start über 3000 Meter Hindernis. Vor fünf Jahren war er in dieser Disziplin Senioren-Europameister.

   Sein Team-Gefährte Andreas Müller wurde über 800 Meter mit der Jahresbestzeit von 2:03,94 Minuten Fünfter. Über 1500 Meter (4:23,38) fügte der 43-Jährige in einem äußerst engen Rennen Platz sieben hinzu.  

Jens Patommel, beim ASV Dojo Mönchengladbach Schützling des früheren Wassenberger Meisterläufers Harald Moll, wurde über 1500 Meter in 4:20,31 Minuten Sechster. Lange sorgte der 30-Jährige für die Führungsarbeit, musste dann aber den schwindenden Kräften Tribut zollen.